Editing & Colour Grading

I love editing. I think I like it more than any other phase of filmmaking. Everything that precedes editing is merely a way of producing film to edit.
— Stanley Kubrick
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So wie Musik den akustischen Takt eines Films angibt, ist der Schnitt, oder das Editing, der visuelle Taktgeber. Es ist ein absolut integraler Teil des Produktionsprozesses und bildet das Zentrum der Postproduktion.

Hier wird die Vision vollendet, die Idee konkrete Wirklichkeit, und ein Fluss aus Bildern und Tönen erschaffen, der letztendlich im fertigen Film mündet. Hierbei ist das wichtigste Werkzeug des Editors sein Gespür für den Takt und die Form der Geschichte. Wir setzen die zwei Welten des Visuellen und der Akustik in akribischer Handarbeit zusammen. Das gibt uns die Möglichkeit jede Geschichte nach ihren Wünschen zu gestalten und zu formen.

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Das Werk wird anschließend im Colour Grading veredelt. Obwohl seine Wirkung oft unterschätzt wird, ist es ein großer Vorteil das gesamte Farbspektrum flexibel anpassen zu können. Die gezielte Veränderung von Helligkeits- und Farbabstufungen hilft dabei bestimmte Emotionen hervorzurufen und folglich auch Reaktionen auszulösen. Professionelles Colour Grading ist eine aufwendige Kunst, die schlussendlich mit optimalen Ergebnissen belohnt.